Wir fordern die Bundesregierung auf, eine vorbildliche Rolle in Europa einzunehmen und endlich ein generelles Amalgam-Verbot zu beschließen.


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1. Amalgam ist Sondermüll

Amalgam besteht zu 50% aus Quecksilber, einem der giftigsten Elemente der Erde. Es muss als Sondermüll entsorgt werden und ist schädlich für die Umwelt.

2. Amalagam ist ein Gesundheitsrisiko

Zwischen der Zahl der Amalgamfüllungen und dem Grad der Quecksilber-Belastung besteht ein nachgewiesener Zusammenhang.

3. Es gibt ausreichend Alternativen

Zahnärzte sind nicht mehr auf Amalgam angewiesen. Effektive, günstige und verträgliche Materialien stehen ausreichend zur Verfügung.

4. Andere Länder haben Amalgam verboten

In Norwegen und Schweden wird seit 2008/09 komplett auf Amalgam verzichtet.

5. Vorsorge oder wirtschaftliche Interessen?

Es darf nicht sein, dass Amalgam in Deutschland aufgrund von finanziellen Interessen erlaubt bleibt und das Vorsorgeprinzip – im Interesse der Gesundheit – missachtet wird.

 

Umweltmediziner stellen bei Patienten mit chronischen Erkrankungen immer häufiger hohe Schadstoffbelastungen fest und fordern einen besseren Schutz der Bevölkerung.

Eine häufige Ursache ist hochgiftiges Quecksilber, dessen Verbreitung in der Umwelt stark angestiegen ist. Hohe Dosen können tödlich sein, aber auch relativ geringe Mengen können bereits schwerwiegende Gesundheitsschäden nach sich ziehen. Quecksilber und seine Verbindungen schaden dem zentralen Nervensystem, der Niere, Leber, Schilddrüse, Augen, Zahnfleisch, Haut und sie stören das Immunsystem. Sie können Tremor, Lähmungen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen und emotionale Schwankungen verursachen.

 

Im Zuge des internationalen Abkommens zur Eindämmung der Quecksilberemission (der Minamata-Konvention) werden ab 2020 die meisten quecksilberhaltigen Produkte verboten. Seit Juli 2018 wurde daraufhin in Europa die Verwendung von Amalgam für Kinder bis 15 Jahre, Schwangere und stillende Frauen verboten.

Wir fordern die Bundesregierung auf endlich, ein generelles Amalgam-Verbot in Deutschland zu beschließen.  Unterschreiben Sie jetzt!


Bitte unterstützen Sie unsere Petittion auch indem Sie andere darauf aufmerksam machen.

Plakate und Unterschriftenlisten zum ausdrucken finden Sie hier:
Plakat A4
Plakat A3
Plakat A2
Unterschriftenliste
Flyer im Postkartenformat können sie bei uns kostenlos anfordern aolange der Vorrat reicht. Schreiben Sie uns eine e-mail!

Mund auf gegen Amalgam

Auch ich fordere die Bundesregierung auf, eine fortschrittliche und vorbildliche Rolle in Europa einzunehmen und ein Amalgam-Verbot ab dem 01.07.2020 zu beschließen.

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1. Amalgam ist Sondermüll

Amalgam besteht zu 50% aus Quecksilber, einem der giftigsten Elemente der Erde. Es muss als Sondermüll entsorgt werden und ist schädlich für die Umwelt.

2. Amalagam ist ein Gesundheitsrisiko

Zwischen der Zahl der Amalgamfüllungen und dem Grad der Quecksilber-Belastung besteht ein nachgewiesener Zusammenhang.

3. Es gibt ausreichend Alternativen

Zahnärzte sind nicht mehr auf Amalgam angewiesen. Effektive, günstige und verträgliche Materialien stehen ausreichend zur Verfügung.

4. Andere Länder haben Amalgam verboten

In Norwegen und Schweden wird seit 2008/09 komplett auf Amalgam verzichtet.

5. Vorsorge oder wirtschaftliche Interessen?

Es darf nicht sein, dass Amalgam in Deutschland aufgrund von finanziellen Interessen erlaubt bleibt und das Vorsorgeprinzip – im Interesse der Gesundheit – missachtet wird.

 

Umweltmediziner stellen bei Patienten mit chronischen Erkrankungen immer häufiger hohe Schadstoffbelastungen fest und fordern einen besseren Schutz der Bevölkerung.

Eine häufige Ursache ist hochgiftiges Quecksilber, dessen Verbreitung in der Umwelt stark angestiegen ist. Hohe Dosen können tödlich sein, aber auch relativ geringe Mengen können bereits schwerwiegende Gesundheitsschäden nach sich ziehen. Quecksilber und seine Verbindungen schaden dem zentralen Nervensystem, der Niere, Leber, Schilddrüse, Augen, Zahnfleisch, Haut und sie stören das Immunsystem. Sie können Tremor, Lähmungen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen und emotionale Schwankungen verursachen.

 

Im Zuge des internationalen Abkommens zur Eindämmung der Quecksilberemission (der Minamata-Konvention) werden ab 2020 die meisten quecksilberhaltigen Produkte verboten. Seit Juli 2018 wurde daraufhin in Europa die Verwendung von Amalgam für Kinder bis 15 Jahre, Schwangere und stillende Frauen verboten.

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Mund auf gegen Amalgam

Auch ich fordere die Bundesregierung auf, eine fortschrittliche und vorbildliche Rolle in Europa einzunehmen und ein Amalgam-Verbot ab dem 01.07.2020 zu beschließen.

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