Überarbeitung der EU-Quecksilberverordnung • HaveYourSay

Im August 2020 hatte die Europäische Kommission mitgeteilt, dass die schrittweise Einstellung der größten verbleibenden Verwendung von Quecksilber in der EU, für Amalgamfüllungen, technisch und wirtschaftlich vor 2030 machbar ist. Zudem wurde angekündigt, dem Europäischen Parlament und dem Rat im Jahr 2022 einen Legislativvorschlag vorzulegen.

Auf der Grundlage des Berichts und der Machbarkeitsstudie veröffentlichte die Kommission am 05. März eine anfängliche Folgenabschätzung (IIA) auf dem „Have Your Say„-Portal.   Interessenvertretern wurde dort bis zum 2. April 2021 die Konsultatation ermöglicht.

Im Namen unseres europäischen Projekts, dem European Center for Enviromental Medicine, haben wir die Kommission zu einem Gesetzgebungsvorschlag für einen Amalgam-Ausstieg bis spätestens 2025 aufgefordert. Die Beiträge des European Centers und der IG Umwelt Zahn-Medizin können Sie unter den jeweiligen Links nachlesen.

Die Forderung nach einem Amalgam-Ausstieg 2025 wurde zudem von folgenden Partnern Unterstützt: European Environmental Bureau (Belgium), EurEau – European Federation of Water Services (Belgium), World Alliance for Mercury-Free Dentistry — Secretariat (United States), World Alliance for Mercury Free Dentistry (United Kingdom), WECF, Women Engage for a Common Future (Germany), Health Care Without Harm (HCWH) Europe , Tandvårdsskadeförbundet (Sweden), ecologistas en acción (Spain), EKO-UNIA (Poland), ZERO – Association for the Sustainability of the Earth System (Portugal), Ulf Bengtsson (Sweden), Katrin Marienburg (Germany), Norbert Guggenbichler (Germany)