Anorganisches Quecksilber • (Hg2++) / (Hg2+)

Anorganische Quecksilberverbindungen können Quecksilber entweder in der Oxidationsstufe I (Hg2++) oder II (Hg2+) enthalten.
Es akkumuliert am stärksten in der Niere, gebunden an Metallothionein, (50 % der gesamten Hg-Körperlast), gefolgt von der Leber. Der auffälligste Effekt ist die Nekrose der Nierentubuli. Ist die Niere erst einmal geschädigt entsteht ein Teufelskreis, denn dadurch wird auch wiederum die Quecksilberausscheidung eingeschränkt.
Weiterhin sind Wirkungen auf Blutdruck und Herzschlag bekannt, Schädigung des Magens, Wirkung auf das Immunsystem (insbesondere bei sensiblen Personen) oder Schädigung des Nervensystems (psychopathologische Veränderungen).

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Anorganisches Quecksilber • (Hg2++) / (Hg2+)

Anorganische Quecksilberverbindungen können Quecksilber entweder in der Oxidationsstufe I (Hg2++) oder II (Hg2+) enthalten.
Es akkumuliert am stärksten in der Niere, gebunden an Metallothionein, (50 % der gesamten Hg-Körperlast), gefolgt von der Leber. Der auffälligste Effekt ist die Nekrose der Nierentubuli. Ist die Niere erst einmal geschädigt entsteht ein Teufelskreis, denn dadurch wird auch wiederum die Quecksilberausscheidung eingeschränkt.
Weiterhin sind Wirkungen auf Blutdruck und Herzschlag bekannt, Schädigung des Magens, Wirkung auf das Immunsystem (insbesondere bei sensiblen Personen) oder Schädigung des Nervensystems (psychopathologische Veränderungen).