Presse

Nationaler Aktionsplan der Bundesregierung:  Amalgam-Füllungen sollen auf unverzichtbare Spezialfälle beschränkt werden

 Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Einsatz von Amalgam auf unverzichtbare Spezialfälle zu beschränken. Dazu soll eine Kombination verschiedener Maßnahmen beitragen, die in Zusammenarbeit mit relevanten Akteuren in der Gesundheitsversorgung durchgeführt werden. Der Nationale Aktionsplan wird in diesem Jahr zum ersten Mal erstellt und soll in den Folgejahren periodisch aktualisiert werden.
 

Irland, Finnland und die Slowakei verbieten Amalgam-Füllungen ab 2030

Berlin, 09. Juli 2019 – Bis zum 01. Juli mussten alle Mitgliedstaaten einen Plan ausarbeiten, in dem sie festlegen, wie sie die Verwendung von Amalgam weiter reduzieren wollen. Ab August müssen diese dann online einsehbar sein, so eine Auflage der EU. Nun sind bereits die ersten Pläne erschienen: Irland, Finnland und die Slowakei verbieten Amalgam […]

Weltumwelttag: 100 Organisationen fordern Verbot von Amalgamfüllungen in Deutschland

 
Berlin, 05. Juni 2019 – Eine Gruppe von Aktivisten ist heute zum Gesundheitsministerium gekommen, um einen Aufruf von mehr als 100 Organisationen an Gesundheitsminister Jens Spahn zu überreichen. Sie fordern ihn auf, einem generellen Verbot von Amalgamfüllungen zuzustimmen und sich damit den Vorbildern von Schweden und Norwegen anzuschließen.

Bericht von der Internationalen Dental Schau (IDS) in Köln

IDS – Leading Dental Business Summit, 12.-16. März 2019
Die IDS in Köln ist die weltweit führende Dentalmesse, auf der Hersteller ihre neuesten Produkte für die gesamte Dentalbranche präsentieren.
Wir waren vor Ort und haben sowohl Stimmen für unsere Petition „Mund Auf Gegen Amalgam“ gesammelt, als auch wichtige Gespräche, unter anderem mit Vertretern des UN Umweltprogramms, der […]

The Federal Dental Association should renounce on the use of amalgam

Berlin, May 18, 2018. Patients ‚advocates are urging the Dentists‘ Association in front of the Federal Joint Committee (FJC) in Berlin, to take a resolute action for an amalgam-free future. In the dental sub-committee of the FJC the Federal Dentistry Association (KZBV) and the Central Association of Statutory Health Insurance Funds (GKV-SV) have negotiated today […]

Gesundheitsschützer fordern Zahnärzteverband zu Amalgam-Verbot auf

Berlin, 18. Mai 2018. Patientenschützer*innen fordern Zahnärzteverband vor dem Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) in Berlin unübersehbar zum entschlossenen Handeln für eine Amalgamfreie Zukunft auf.  Im GBA-Unterausschuss haben heute die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV) über eine neue Erstattungsregelung für alternative Füllungsmaterialien verhandelt. Anlass ist das Verbot für die Verwendung von Amalgamfüllungen […]

Strategietagung für Quecksilberfreie Zahnmedizin 20./21. November

Tagungsbericht_Amalgam_Schulze

Langlebiges Gift

Staaten beraten über Konvention zum Schutz vor
Quecksilber – doch es gibt noch viel zu tun
(neues-deutschland.de)

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Nationaler Aktionsplan der Bundesregierung:  Amalgam-Füllungen sollen auf unverzichtbare Spezialfälle beschränkt werden

 Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Einsatz von Amalgam auf unverzichtbare Spezialfälle zu beschränken. Dazu soll eine Kombination verschiedener Maßnahmen beitragen, die in Zusammenarbeit mit relevanten Akteuren in der Gesundheitsversorgung durchgeführt werden. Der Nationale Aktionsplan wird in diesem Jahr zum ersten Mal erstellt und soll in den Folgejahren periodisch aktualisiert werden.

 

Irland, Finnland und die Slowakei verbieten Amalgam-Füllungen ab 2030

Berlin, 09. Juli 2019 – Bis zum 01. Juli mussten alle Mitgliedstaaten einen Plan ausarbeiten, in dem sie festlegen, wie sie die Verwendung von Amalgam weiter reduzieren wollen. Ab August müssen diese dann online einsehbar sein, so eine Auflage der EU. Nun sind bereits die ersten Pläne erschienen: Irland, Finnland und die Slowakei verbieten Amalgam ab 2030.

Bericht von der Internationalen Dental Schau (IDS) in Köln

IDS – Leading Dental Business Summit, 12.-16. März 2019

Die IDS in Köln ist die weltweit führende Dentalmesse, auf der Hersteller ihre neuesten Produkte für die gesamte Dentalbranche präsentieren.

Wir waren vor Ort und haben sowohl Stimmen für unsere Petition „Mund Auf Gegen Amalgam“ gesammelt, als auch wichtige Gespräche, unter anderem mit Vertretern des UN Umweltprogramms, der WHO, der Bundeszahnärztekammer und dem VDDI über die Zukunft von Amalgam geführt. Außerdem haben wir uns umgesehen, ob sich nach dem Verbot von Amalgam für Kinder, Schwangere und Stillende bereits etwas auf dem Markt der kostengünstigen und zeitsparenden Füllungsmaterialien getan hat und inwiefern Hersteller diese in ihrer Kommunikation als Amalgam-Alternativen bewerben. 3M und VOCO waren diesbezüglich bereits sehr aktiv geworden:

The Federal Dental Association should renounce on the use of amalgam

Berlin, May 18, 2018. Patients ‚advocates are urging the Dentists‘ Association in front of the Federal Joint Committee (FJC) in Berlin, to take a resolute action for an amalgam-free future. In the dental sub-committee of the FJC the Federal Dentistry Association (KZBV) and the Central Association of Statutory Health Insurance Funds (GKV-SV) have negotiated today about a new reimbursement rule for alternative restorative materials. The occasion for this meeting was the ban on the use of amalgam fillings in children and in pregnant and breastfeeding women under the new Mercury Directive of the European Union, which enters into force on 1 July 2018.

Gesundheitsschützer fordern Zahnärzteverband zu Amalgam-Verbot auf

Berlin, 18. Mai 2018. Patientenschützer*innen fordern Zahnärzteverband vor dem Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) in Berlin unübersehbar zum entschlossenen Handeln für eine Amalgamfreie Zukunft auf.  Im GBA-Unterausschuss haben heute die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV) über eine neue Erstattungsregelung für alternative Füllungsmaterialien verhandelt. Anlass ist das Verbot für die Verwendung von Amalgamfüllungen bei Kindern und bei schwangeren sowie stillenden Frauen im Zuge der neuen Quecksilberrichtlinie der Europäischen Union, welches am 1. Juli 2018 in Kraft tritt.