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Florian Schulze

Gründer & Geschäftsführer  

  • bis 2012 Kulturmanager in Berlin und New York
  • seit 2013 deutscher Sprecher des Weltverbandes für quecksilberfreie Zahnmedizin
  • seit 2013 aktiv im Einsatz für ein Amalgamverbot in Europa (Gesellschaft für Schwermetalltoxkologie)
  • 2014 – 2017 Heilpraktiker mit den Schwerpunkten Umweltmedizin und Chelat-Therapie
  • 2014 Curriculum für Ursachen-Therapie
  • 2015 Curriculum Umwelt-ZahnMedizin bei der DeGUZ e.V.
  • 2016 Curriculum Umweltmedizin bei der IGRMM e.V.
  • 2017 Gründung der IG Umwelt Zahn Medizin
  • seit 2017 EU-Koordinator des Weltverbandes für quecksilberfreie Zahnmedizin
  • 2017 Fortbildung in Kampagnenstrategie bei der Campaigning Academy Berlin, Volker Gaßner (Greenpeace)
  • seit 2019 Mitglied der Arbeitsgruppe für Humanbiomonitoring der International Society for Exposure Science Europa
  • seit 2019 Mitglied im Deutschen Normungsausschuss für metallische Werkstoffe in der Zahnmedizin
  • 2020 Amalgam-Experte in der Arbeitsgruppe der UN Minamata-Konvention über Quecksilber

Dr. Joachim Mutter

Dr. med. Joachim Mutter arbeitete nach Ausbildung und Tätigkeit als Energiegeräteelektroniker, nachträglichem Abitur und Medizinstudium (Uni Freiburg) seit Januar 2000 als Arzt, zuerst in der Inneren Medizin. Von 2001 bis 2008 arbeitete er an der Universitätsklinik Freiburg und absolvierte dort die Ausbildung zum Facharzt für Hygiene- u. Umweltmedizin sowie Zusatzbezeichnungen für Naturheilverfahren u. Akupunktur. Seit 2009 führt er eine Arztpraxis für Ursachenmedizin in Konstanz. Seit 2016 ist er zusätzlich stellv. Chefarzt der Paracelsus Clinica Alronc, Schweiz. Er ist Dozent mit Vortrags- und Seminartätigkeit im In- und Ausland, u.a. auch an der Universität Warschau (zu Autismus), Europa-Universität Frankfurt (Oder), im Landtag Bayern (zu Mobilfunk) oder vor Europapolitikern in Luxemburg und Brüssel (zu Amalgam und Mobilfunk). Er hat wissenschaftliche Studien veröffentlicht und ist auch als Gutachter für Gerichte und wissenschaftliche Zeitschriften sowie durch Interviews in Zeitschriften, Radio und Fernsehen bekannt geworden. Hauptziel ist effektive Prävention und Behandlung der häufigsten Krankheiten sowie Verbesserung der Leistungsfähigkeit, auch bei Spitzensportlern.   Mitgliedschaften EROPAEM (European Academy of Environmental Medicine) dBU (deutscher Berufsverband der Umweltmediziner) NATUM (Ärztegesellschaft für Naturheilkunde und Umweltmedizin) DGUHT (Deutsche Gesellschaft für Umweltmedizin und Humantoxikologie) >>Veröffentlichungen

Amalgam-Verbot bleibt 2020 weltweit auf dem Vormarsch

Tansania, die Philippinen, Argentinien und die Republik Moldau mit beispielhaften Fortschritten

  • Die Philippinen haben am 14. Mai ein Gesetzt erlassen, nach dem die Verwendung von Amalgam in drei Jahren verboten wird. Als Übergang wird ein Verbot der Verwendung für Kinder unter 15 Jahren, Schwangeren und stillenden Frauen (ähnlich wie in Europa) eingeführt.
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  • In Tansania wurde im Januar eine Richtlinie auf den Weg gebracht, nach der ab 2023 alle Kinder und Frauen im gebärfähigen Alter (was über die europäische Regelung hinausgeht) mit quecksilberfreien Alternativen behandelt werden.
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  • Argentinien hat bei dem Sekretariat der Minamata-Convention einen Beitrag über Amalgam eingereicht und schildert eindrucksvoll, welche Fortschritte es auf dem Weg zur quecksilberfreien Zahnmedizin (Phase out 2025) macht.
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  • In der Republik Moldau ist am 15. Februar 2020 ein Gesetz vom 29.11.2018 in Kraft getreten, nachdem die Verwendung und die Einfuhr von Zahnamalgam generell verboten ist.
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Prof. Dr. Wolf-Dieter Müller

Ehemaliger Leiter des Bereichs zahnärztliche Werkstoffkunde und Biomaterialforschung Charité – Universitätsmedizin Berlin CBF: Campus Benjamin Franklin

Charité Centrum Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde CC 3 Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre Funktionsbereich: Zahnärztliche Werkstoffkunde und Biomaterialforschung

Dr. med. dent. Andreas Lozert

Jahrgang 1970
Staatsexamen 1996 in Regensburg
Promotion 1998 in Regensburg über „Molekulares Krebsprädispositionsscreening“
Praxisgründung 2001 in Weiding
Curriculum Umwelt-ZahnMedizin (DEGUZ) 2010
Curriculum Umwelt-Medizin (EUROPAEM) 2011

Tätigkeitsschwerpunkte:

  • allgemeine Zahnmedizin
  • Umwelt-ZahnMedizin (DEGUZ)


Mitgliedschaften:

Mitglied im Arbeitskreis Zahnmedizin der
Deutschen Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie (DGUHT)

Deutsche Gesellschaft für Umwelt-ZahnMedizin (DEGUZ)
European Academy for Environmental Medicine (EUROPAEM)
International College of Applied Kinesiology (ICAK-D)

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