Organisation

Umweltmediziner stellen bei Patienten mit chronischen Erkrankungen immer häufiger hohe Schadstoffbelastungen fest und fordern daher einen besseren Schutz der Bevölkerung, bessere Aufklärung und eine Förderung des interdisziplinären Austauschs der medizinischen Fachrichtungen. Mit strengeren Auflagen könnten zahlreiche Krankheitsfälle vermieden werden.

Mit diesem gemeinsamen Ziel hat sich ein Netzwerk von Wissenschaftlern, Ärzten der Umwelt- und Zahnmedizin sowie Toxikologen und Immunologen gebildet. Die IG Umwelt Zahn Medizin sieht sich dabei als Brücke zur Öffentlichkeit und handelt im Interesse der betroffenen Patienten.

Nach Angaben der Vereinten Nationen ist zum Beispiel die Verbreitung von Quecksilber in der Umwelt stark angestiegen, weshalb ein erstes multilaterales Abkommen zum Schutz der Bevölkerung auf den Weg gebracht wurde. Hohe Dosen können tödlich sein, aber auch relativ geringe Mengen können bereits schwerwiegende Gesundheitsschäden nach sich ziehen. Quecksilber und seine Verbindungen schaden dem zentralen Nervensystem, der Niere, Leber, Schilddrüse, Augen, Zahnfleisch, Haut und sie stören das Immunsystem. Sie können Tremor, Lähmungen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen und emotionale Schwankungen verursachen. Daher setzten wir uns intensiv für ein Verbot von quecksilberhaltigen Zahnfüllungen in Deutschland ein und unterstützen den Kohlekraft-Ausstieg. Weitere giftige Schadstoffe, die von Umweltmedizinern bei chronisch Erkrankten festgestellt wurden, sind aber auch Blei, Aluminium, Arsen, Cadmium, worüber wir aufklären wollen.

Ein besonderes Anliegen ist jedoch die Aufklärung über die Folgen von einer Überbelastung durch Biozide, der wir mittlerweile ausgesetzt sind.
Umweltmediziner haben beobachtet, dass bei vielen Patienten einer chronischen Erkrankungen eine gestörte Darmflora bzw. eine durchlässige Darmschleimhaut zugrunde liegt.
– Ein gesunder Mensch trägt durchschnittlich etwa 2 Kilo Bakterien in sich, wovon der Großteil gutartig ist, denn im Darm helfen Bakterien die Nahrung zu verdauen, den PH-Wert zu regulieren, Pilzbesiedlungen in Schach zu halten oder direkt Schadstoffe abzuwehren und schützen so die Schleimhäute. Kommt es zu einer Abnahme der „guten“ Bakterien, kann dies zu Entzündungen führen und eine erhöhte Durchlässigkeit des Darms auslösen (Leaky Gut). Wenn das Immunsystem nun vermehrt mit bisher unbekannten Substanzen in Berührung kommt, kann dies zu einer Überforderung und Unverträglichkeiten führen.
Die Damflora kann zwar auch durch einseitige Ernährung, Alkohol, Nikotin, Antibiotika oder Stress gestört werden. Vermehrt spielen aber auch „Umweltfaktoren“ wie Pestizide oder Antibiotika aus der Landwirtschaft, Konservierungsstoffe, Putzmittel, antibakterielle Deos, Feinstäube, Lacke/Farben oder Baustoffe eine Rolle. (Auch Quecksilber oder Aluminium wirken stark antibakteriell)

Wir engagieren uns in Ihrem Interesse:

· Seit 2013 haben wir ein Netzwerk von Umweltmedizinern, Zahnärzten, Umweltschutz-und Gesundheitsschutzorganisationen, wissenschaftlichen Beratern und Politikern aufgebaut.

· Als EU-Koordinator des Weltverbandes für quecksilberfreie Zahnbehandlung und Mitglied der ‚Zero Mercury Working Group’ nehmen wir an internationalen Konferenzen wie der Minamata-Konventionteil und weiten den Schutz vor Umweltgiften auch über die Grenzen hinweg aus.

· Wir kennen das politische System und haben bereits mit zahlreichen Vertretern in Straßburg, Brüssel, Luxemburg oder Berlin verhandelt.

· Wir haben ein Netzwerk von Medien- und Kampagnenprofis, mit denen wir zusammenarbeiten.

 

Florian Schulze

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Umweltmediziner stellen bei Patienten mit chronischen Erkrankungen immer häufiger hohe Schadstoffbelastungen fest und fordern daher einen besseren Schutz der Bevölkerung, bessere Aufklärung und eine Förderung des interdisziplinären Austauschs der medizinischen Fachrichtungen. Mit strengeren Auflagen könnten zahlreiche Krankheitsfälle vermieden werden.

Mit diesem gemeinsamen Ziel hat sich ein Netzwerk von Wissenschaftlern, Ärzten der Umwelt- und Zahnmedizin sowie Toxikologen und Immunologen gebildet. Die IG Umwelt Zahn Medizin sieht sich dabei als Brücke zur Öffentlichkeit und handelt im Interesse der betroffenen Patienten.

Nach Angaben der Vereinten Nationen ist zum Beispiel die Verbreitung von Quecksilber in der Umwelt stark angestiegen, weshalb ein erstes multilaterales Abkommen zum Schutz der Bevölkerung auf den Weg gebracht wurde. Hohe Dosen können tödlich sein, aber auch relativ geringe Mengen können bereits schwerwiegende Gesundheitsschäden nach sich ziehen. Quecksilber und seine Verbindungen schaden dem zentralen Nervensystem, der Niere, Leber, Schilddrüse, Augen, Zahnfleisch, Haut und sie stören das Immunsystem. Sie können Tremor, Lähmungen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen und emotionale Schwankungen verursachen. Daher setzten wir uns intensiv für ein Verbot von quecksilberhaltigen Zahnfüllungen in Deutschland ein und unterstützen den Kohlekraft-Ausstieg. Weitere giftige Schadstoffe, die von Umweltmedizinern bei chronisch Erkrankten festgestellt wurden, sind aber auch Blei, Aluminium, Arsen, Cadmium, worüber wir aufklären wollen.

Ein besonderes Anliegen ist jedoch die Aufklärung über die Folgen von einer Überbelastung durch Biozide, der wir mittlerweile ausgesetzt sind.
Umweltmediziner haben beobachtet, dass bei vielen Patienten einer chronischen Erkrankungen eine gestörte Darmflora bzw. eine durchlässige Darmschleimhaut zugrunde liegt.
– Ein gesunder Mensch trägt durchschnittlich etwa 2 Kilo Bakterien in sich, wovon der Großteil gutartig ist, denn im Darm helfen Bakterien die Nahrung zu verdauen, den PH-Wert zu regulieren, Pilzbesiedlungen in Schach zu halten oder direkt Schadstoffe abzuwehren und schützen so die Schleimhäute. Kommt es zu einer Abnahme der „guten“ Bakterien, kann dies zu Entzündungen führen und eine erhöhte Durchlässigkeit des Darms auslösen (Leaky Gut). Wenn das Immunsystem nun vermehrt mit bisher unbekannten Substanzen in Berührung kommt, kann dies zu einer Überforderung und Unverträglichkeiten führen.
Die Damflora kann zwar auch durch einseitige Ernährung, Alkohol, Nikotin, Antibiotika oder Stress gestört werden. Vermehrt spielen aber auch „Umweltfaktoren“ wie Pestizide oder Antibiotika aus der Landwirtschaft, Konservierungsstoffe, Putzmittel, antibakterielle Deos, Feinstäube, Lacke/Farben oder Baustoffe eine Rolle. (Auch Quecksilber oder Aluminium wirken stark antibakteriell)

Wir engagieren uns in Ihrem Interesse:

· Seit 2013 haben wir ein Netzwerk von Umweltmedizinern, Zahnärzten, Umweltschutz-und Gesundheitsschutzorganisationen, wissenschaftlichen Beratern und Politikern aufgebaut.

· Als EU-Koordinator des Weltverbandes für quecksilberfreie Zahnbehandlung und Mitglied der ‚Zero Mercury Working Group’ nehmen wir an internationalen Konferenzen wie der Minamata-Konventionteil und weiten den Schutz vor Umweltgiften auch über die Grenzen hinweg aus.

· Wir kennen das politische System und haben bereits mit zahlreichen Vertretern in Straßburg, Brüssel, Luxemburg oder Berlin verhandelt.

· Wir haben ein Netzwerk von Medien- und Kampagnenprofis, mit denen wir zusammenarbeiten.

 

Florian Schulze