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Quecksilberemission im Koalitionsvertrag

„Kohle-Kraftwerke müssen die Anforderungen der strikteren Emissionsbandbreiten nach dem Stand der Besten Verfügbaren Technik zu Großfeuerungsanlagen einhalten.“
„Amalgam in Deutschland zu einem konkreten Zeitpunkt, aber vorzugsweise ab 2020, generell verbieten.“

 

 

Die IG Umwelt Zahn Medizin sucht ab sofort eine Assistenz

Die Arbeit im umweltbedingten Gesundheitsschutz ist ein spannendes Gebiet mit täglich neuen Herausforderungen. Im Rahmen der Kampagne für ein generelles Amalgam-Verbot apellieren wir an die Bundesregierung, die Europäische Union und die Vereinten Nationen uns zu unterstützen. Dafür arbeiten wir eng mit unseren Partnerorganisationen zusammen und sprechen mit allen Beteiligten. Wir tragen das Thema in die Öffentlichkeit, indem wir Aufrufe starten, prominente Unterstützer gewinnen oder medienwirksame Aktionen durchführen. Beispiele über unsere Kampagnenarbeit findest Du auf unserer Webseite.

Paralell dazu wollen wir unsere Themenbereiche  aber auch ausweiten und uns generell  für eine bessere Aufklärung gesundheitsschädlicher Belastungen durch Umweltgifte einsetzten. Wir suchen also jemanden mit Begeisterung für gemeinnütziges Engagement und dem Willen, etwas zu bewegen.

Du suchst eine Herausforderung und würdest gerne ein sinnvolles Projekte unterstützen bei dem du von Beginn an dabei sein kannst.

Bei uns hast Du die Möglichkeit, dich und deine Ideen einzubringen und dein Wissen durch spannende Praxiserfahrungen zu testen und zu erweitern. Außerdem gibt es die Möglichkeit einer Weiterbeschäftigung.

Wir benötigen Unterstützung in folgenden Bereichen:

  • Konzeption und Gestaltung unserer Online-Kommunikation, insbesondere unseren Social Media und Newsletter Content
  • Entwicklung unserer Offline-Kampagne,
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
  • Ausweitung und Pflege der „Anti-Amalgam-Allianz“
  • Aufbau einer „Umweltgift-Allianz“
  • Bearbeitung von Förderanträgen
Wir bieten:

  • Die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und dich beruflich weiterzuentwickeln,
  • Einblicke in alle Angelegenheiten, die bei der Gründung eines Start Ups anfallen,
  • Verantwortungsvolle Aufgaben in einem kleinem Team,
  • Eine angemessene Aufwandsentschädigung und angenehme Arbeitszeiten

Du solltest:

  • Interesse an Umwelt- und Gesundheitsschutzthemen,
  • eine sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit,
  • vorzugsweise Kenntnisse in Fremdsprachen,
  • die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten,
  • Organisationstalent und Erfahrungen mit Medien besitzen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sowie Rückfragen an [email protected]

Ansprechpartner: Florian Schulze

Neue Leitlinie in den USA: Kein Amalgam mehr für Patienten mit neurologischen Erkrankungen und Frauen mit Kinderwunsch

Die US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel (FDA) hat eine neue Leitlinie zur Verwendung von Amalgamfüllungen herausgegeben. Die FDA empfiehlt unter anderem für Patienten mit neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose, Alzheimer und Parkinson sowie Patienten mit Nierenschäden und Frauen mit Kinderwunsch keine Amalgam-Füllungen mehr zu verwenden. 

Amalgamfüllungen bestehen zu 50% aus reinem Quecksilber und einer pulverförmigen Legierung aus Silber, Zinn und Kupfer und werden in den USA oft irreführenderweise „Silber-Füllungen“ genannt. Aus den Füllungen werden mit der Zeit kleine Mengen Quecksilberdampf freigesetzt. „Während geringe eingeatmete Mengen für die meisten Menschen im Allgemeinen nicht schädlich sind, kann dies für anfällige Personen ein erhöhtes Gesundheitsrisiko bergen. Wie viel Dampf freigesetzt wird, kann dabei vom Alter der Füllung sowie von Gewohnheiten wie Zähneknirschen abhängen.“ so Dr. Jeffrey E. Shuren, Office Director der FDA. „Die Quecksilberdampffreisetzung aus den Füllungen kann beim Legen oder Entfernen am höchsten sein“. Die FDA empfiehlt daher, bestehenden Amalgamfüllungen nicht zu ersetzen, wenn sie in gutem Zustand sind, es sei denn, dies sei medizinisch notwendig.

Vorsorglich wird in den USA die Verwendung von quecksilberfreien Alternativen wie z.B. Komposit- oder Glasionomerzementfüllungen für folgende Risikogruppe empfohlen: Kinder, insbesondere unter 6 Jahren, schwangere und stillende Frauen, Frauen mit Kinderwunsch, Patienten mit neurologischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Multipler Sklerose, Alzheimer oder Parkinson, Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und Personen mit Allergien gegenüber Quecksilber oder anderen Bestandteilen von Amalgam.

Damit gehen die Empfehlungen der FDA mit der Ausdehnung der Risikogruppe deutlich über die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts für Deutschland hinaus.

„Die Maßnahmen der FDA haben das Potential, Millionen und Abermillionen von Amerikanern vor Quecksilber im Mund zu schützen. Aber es gilt nun, dafür zu sorgen, dass die Empfehlungen auch umgesetzt werden“ so Charlie Brown, National Counsel von Consumers for Dental Choice und Präsident des Weltverbandes für quecksilberfreie Zahnmedizin, der mit seiner Kampagne maßgeblich zum Umdenken der FDA beigetragen hat.

In Europa ist die Verwendung von Amalgamfüllungen seit dem 1. Juli 2018 für Kinder bis 15 Jahre, schwangere und stillende Frauen verboten und die Europäische Kommission hat kürzlich geprüft, ob man auch generell auf Amalgam bis 2030 verzichten kann. Die Untersuchungen haben ergeben, dass ein Ausstieg sowohl technisch als auch wirtschaftlich machbar ist, woraufhin die Kommission für 2022 einen Gesetzgebungsvorschlag angekündigt hat.

In Deutschland gibt es bislang noch keine Einigung auf eine quecksilberfreie Zukunft in der Zahnmedizin. Das Umweltministerium hat aber angekündigt, dass sie den bestehenden Plan zur Verringerung der Verwendung von Amalgam jährlich überarbeiten wird.

„Zahlreiche Europäische Länder arbeiten bereits daran, alternative Füllungen als Standardmaterial für die gesetzlichen Krankenkassen einzuführen. Es wird höchste Zeit auch in Deutschland auf quecksilberfreie Alternativen umzusteigen und besonders anfällige Personen zu schützen“ so Florian Schulze, Geschäftsführer der Interessengemeinschaft für Umwelt-Zahnmedizin und Projektleiter des European Centers for Environmental Medicine.

Pressemitteilung der FDA:

https://bit.ly/343PZsO

Mitteilung von Consumer for Dental Choice

https://bit.ly/339P0be

Bericht der Europäischen Kommission an den Rat und das Parlament:

https://bit.ly/2Hw0UUk

Consumers for Dental Choice: Advocating for Mercury-Free Dentistry

No More Toxic Teeth (Consumers for Dental Choice) obtained that the FDA scientific advisory committee met in November 2019 to discuss dental amalgam. Watch the documentation of this historical event with 16 experts whitnessing and calling for the end of the use of mercury in dentistry.

Bericht der Kommission an das Europäische Parlament und den Rat

Ein Bericht der Europäischen Kommission im Rahmen der Quecksilberverordnung EU 2017/852 hat untersucht, ob die Verwendung von Alamalgam in Europa vor 2030 generell eingestellt werden kann und kam zu dem Schluss, dass dies sowohl technisch1 als auch wirtschaftlich2 machbar sei. Daraufhin kündigte die Kommission an, 2022 einen Legislativvorschlag für den Ausstieg vorzulegen.

Da die Verwendung von Quecksilber in der Zahnmedizin die größte noch verbleibende Verwendung in der Union ist und eine bedeutende Quelle der Umweltverschmutzung darstellt, wurde die Kommission durch beauftragt, die Durchführbarkeit eines langfristigen Ausstieg der Verwendung von Amalgam, vorzugsweise bis 2030, zu bewerten und dem Rat und dem Parlament darüber Bericht zu erstatten. Die Quecksilberverordnung verbietet bereits seit dem 1. Juli 2018 die Verwendung von Amalgam für die Behandlung von Milchzähnen und von Kindern unter 15 Jahren sowie von schwangeren oder stillenden Frauen.

Für den Bericht beauftragte die Kommission einen Berater mit der Durchführung einer Studie, welcher Informationen über die Verwendung von Amalgam und quecksilberfreien Alternativen und die Auswirkungen auf die öffentlichen Gesundheitsdienste in den Mitgliedstaaten sammelte und die nationalen Aktionspläne, die im Rahmen der Verordnung zur Verringerung der Verwendung von Amalgam erstellt wurden, berücksichtigte.

Darüber hinaus wurden Experten aus den Mitgliedstaaten und Interessenvertreter (zahnärztliche Organisationen, NGOs) zu einem Workshop eingeladen, um die vorläufigen Ergebnisse der Studie zu validieren und zusätzlichen Input zu liefern.

Der Ausstieg ist unerlässlich und wirtschaftlich und technisch machbar

Da Quecksilber aus Amalgamfüllungen unvermeidlich in die Umwelt freigesetzt wird (trotz aller Vorsichtsmaßnahmen), würde dem Bericht zufolge nur ein schrittweiser Ausstieg dazu beitragen, die Ziele des Green Deals für eine giftfreie Umwelt zu erreichen.

Da alternative Restaurationsmaterialien sicher, wirksam, verfügbar und erschwinglich sind und in der gesamten EU bereits in großem Umfang verwendet werden, sei es zudem unwahrscheinlich, dass ein Ausstieg signifikante wirtschaftliche Auswirkungen auf Patienten und Zahnärzte habe.

Die Kommission berichtet im Wortlaut: „Quecksilberfreie Materialien sind heute von guter Qualität, wirksame Restaurationsmethoden sind weithin verfügbar und an zahnmedizinischen Fakultäten werden zunehmend die notwendigen Fertigkeiten vermittelt… Der Unterschied zwischen den Preisen für Füllungen je nach Materialtyp ist relativ gering… (und)… Es ist nachgewiesen, dass quecksilberfreie Materialien zufriedenstellende mechanische Eigenschaften aufweisen, eine geringere Kavitätenpräparation bedürfen sowie einer besseren Ästhetik haben. Die Kommission bekräftigt ferner, dass das Risiko von BPA (das in einigen, aber nicht in allen Kompositen vorkommt) nach dem jetzigen Stand „vernachlässigbar“ sei.

NGOs begrüßen diese Entscheidung, weisen aber darauf hin, dass noch viel zu tun bleibt

„Dies ist ein großer Schritt in die richtige Richtung, aber noch ein sehr langer Weg. Die Entscheidung für ein konkretes Ausstiegsdatum mit der Zustimmung des Europäischen Rates und des Parlaments ist auf 2022 verschoben worden“, sagt Florian Schulze, Projektleiter des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin und Vizepräsident für Europa der Weltallianz für quecksilberfreie Zahnmedizin, der bei der Anhörung der Kommission zahlreiche europäische NGOs für ein Amalgamverbot vertrat.

„Als globales Netzwerk freuen wir uns besonders darüber, dass die Kommission in ihrem Bericht versprochen hat, nicht an den europäischen Grenzen Halt zu machen, sondern auch den Handel mit in Europa verbotenen Produkten zu stoppen“, sagte Charlie Brown, Präsident der Weltallianz für quecksilberfreie Zahnmedizin, mit Blick auf die nächste Quecksilber-Konferenz der UN-Minamata-Konvention in Bali 2021, auf der vor allem afrikanische Mitglieder ein internationales Verbot fordern.

„Viele Mitgliedstaaten, wie die Tschechische Republik und die Slowakei, hatten bereits im vergangenen Jahr in ihren nationalen Aktionsplänen beschlossen, die Verwendung von Amalgam auslaufen zu lassen und trugen damit zur Entscheidung der Kommission bei. Diesen Monat haben auch Ungarn und Kroatien einen entsprechenden Plan vorgelegt, womit jetzt nur noch 7 von 27 nationalen Plänen fehlen. Es ist jetzt an der Zeit, dass andere Länder wie Polen, Italien oder Frankreich dem Beispiel folgen“, sagt Hanna Schudy, Mercury Policy Manager bei Eco Unia, Polen.

Hier geht’s zum vollständigen Bericht: LINK

1 Technische Machbarkeit

Angesichts der hohen Verwendung quecksilberfreier Materialien in der EU kann davon ausgegangen werden, dass die überwiegende Mehrheit der zahnärztlichen Einrichtungen in der EU bereits über die für quecksilberfreie Restaurationen erforderliche Ausrüstung verfügt und dass die meisten, wenn nicht alle Zahnärzte die erforderlichen Techniken beherrschen. Es hat sich gezeigt, dass quecksilberfreie Materialien zufriedenstellende mechanische Eigenschaften aufweisen, mit einem geringeren Bedarf an Kavitätenpräparation für Komposite sowie einer besseren Ästhetik. Vier Hauptfaktoren beeinflussen die Langlebigkeit einer Füllung: das Material, die Restaurationsmethode, die Fähigkeiten des Zahnarztes und die Zahnhygiene des Patienten. Quecksilberfreie Materialien sind heutzutage von guter Qualität, wirksame Restaurationsmethoden sind weithin verfügbar, und in den zahnmedizinischen Fakultäten werden die erforderlichen Fertigkeiten zunehmend vermittelt. Die Dentalhygiene sollte sich dank der öffentlichen Gesundheitskommunikation weiter verbessern. Daher sollte sich auch die Langlebigkeit von Restaurationen weiter verbessern. Zahnärzteverbände haben jedoch Bedenken hinsichtlich des Mangels an verfügbaren Informationen über quecksilberfreie Materialien sowie hinsichtlich des Sicherheitsprofils und der Biokompatibilität bestimmter Materialien geäußert, von denen einige Bisphenol A (BPA) oder Nanopartikel enthalten. Verfügbare wissenschaftliche Übersichtsarbeiten kamen zu dem Schluss, dass die Freisetzung von BPA aus bestimmten Dentalmaterialien nur mit vernachlässigbaren Gesundheitsrisiken verbunden ist und die Exposition gegenüber BPA innerhalb der tolerierbaren täglichen Aufnahmemenge liegt. Diese Schlussfolgerungen basieren jedoch auf der 2015 BPA-Risikobewertung durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, die derzeit überprüft wird.

2Wirtschaftliche Machbarkeit

Die fortschreitende Substitution von Dentalamalgam durch quecksilberfreie Materialien (wie z.B. Kompositharze, Keramiken und Glasionomerzemente) ist bereits im Gange. Die überwältigende Mehrheit der EU-Hersteller (95%) produziert quecksilberfreie Materialien, die einen großen Anteil des Marktes ausmachen. Eine gesetzliche Vorschrift zur schrittweisen Abschaffung von Dentalamalgam würde den Trend zur Reduzierung beschleunigen und die Hersteller dazu zwingen, die Produktion alternativer Materialien zu erhöhen. Der Unterschied bei der Verarbeitung von Füllungen ist aufgrund von Verbesserungen bei quecksilberfreien Restaurationstechniken relativ gering. Darüber hinaus hat sich der Preisunterschied zu quecksilberfreien Materialien verringert. Dies begrenzt die sozioökonomischen Auswirkungen einer beschleunigten Umstellung auf quecksilberfreie Füllungen auf die Kosten der zahnärztlichen Versorgung und damit die verteilten wirtschaftlichen Auswirkungen auf Zahnärzte, Patienten und Erstattungssysteme im Gesundheitswesen. In den meisten Mitgliedstaaten ist der Unterschied in der Deckung der nationalen Erstattungssysteme der Krankenkassen für verschiedene Materialien begrenzt. Abschließend lässt sich sagen, dass eine beschleunigte Umstellung auf quecksilberfreie Füllungen keine signifikanten negativen Auswirkungen auf Patienten, Zahnärzte oder Hersteller von Zahnfüllungen hätte. Sie könnte jedoch Anpassungen der nationalen Erstattungssysteme in Mitgliedstaaten erfordern, in denen Unterschiede je nach verwendetem Material hoch ist.

Politische Lösungsansätze für Amalgam-Verbot in Deutschland

Unter der Annahme eines generellen Ausstiegs aus der Amalgamverwendung schlägt dieses Dokument einen Weg vor, der den öffentlichen Bedarf an grundlegender und kosteneffektiver Gesundheitsversorgung mit dem Bedürfnis des Zahnarztes nach Aufrechterhaltung eines lebensfähigen Geschäfts verbindet. Es wird empfohlen, dass in der Post-Amalgam-Ära die folgenden grundlegenden Anforderungen zunächst eingehalten werden können:

  • Volle öffentliche Rückerstattung für grundlegende quecksilberfreie Restaurationen;
  • Einschränkungen hinsichtlich des Umfangs der privaten Abrechnung, wobei die Möglichkeit für Zahnärzte erhalten bleiben muss, dem Patienten Behandlungen in Rechnung zu stellen, die über die Grundversorgung hinausgehen;
  • Die Möglichkeit für Zahnärzte, Amalgam nur in Ausnahmefällen zu verwenden;
  • Begrenzte zusätzliche Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge zur öffentlichen Krankenversicherung;
  • Maßnahmen zur Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse des wirtschaftlich benachteiligten Teils der Bevölkerung;
  • Die Anforderung, dass Zahnärzte Daten über die Art des Materials, das verwendet wird, dokumentieren und den öffentlichen Versicherungsgesellschaften vorlegen;
  • Die Verpflichtung für Zahnärzte, weiterhin alle gefährlichen Abfälle und Abwässer ordnungsgemäß zu entsorgen.

Drei Hauptoptionen, die diese grundlegenden Anforderungen integrieren, wurden in diesem Bericht ausgearbeitet und analysiert:

Option 1: Vollständige Erstattung von Kompositen anstelle von Amalgam
Option 2: Volle Rückerstattung für einlagige Füllungen, mit einer zusätzlichen Gebühr für mehrschichtige Füllungen
Option 3: Volle Rückerstattung nur für ein- und zweiflächige Füllungen, mit einer festen Rückerstattung für größere Füllungen

Den vollständigen Bericht finden Sie hier: